Kühlzellen
Kühlzellen
Kühlzellen

Kühl­zelle & Gefrier­zellen für pro­fes­sio­nelle Lagerung

Ska­lierbar: Zelle kann mit Ihrem Lager mit­wachsen

Geringes Risiko von Tem­pe­ra­tur­ab­wei­chungen

Geringere Ener­gie­kosten pro m³ Lagerraum

Opti­miert für Lebens­mittel, Pharma, Logistik & Pro­duktion

Kühl – und Gefrier­zelle – je nach Branche die pas­sende Lösung

Kühl- und Gefrier­zellen – für Restau­rant­küche bis zu Zen­tral­lagern

Kühl- und Gefrier­zellen werden überall dort ein­ge­setzt, wo größere Mengen tem­pe­ra­tur­emp­find­licher Waren gelagert werden müssen. Typische Anwen­dungen sind Fri­sche­lager mit einer Tem­pe­ratur von etwa 0 bis +8 °C, Tief­kühl­lager mit einer Tem­pe­ratur von −18 °C und weniger sowie Kom­bi­zellen mit getrennten Tem­pe­ra­tur­zonen. Pro­zessnahe Kühl­be­reiche unter­stützen die Pro­duktion und Kom­mis­sio­nierung. In Pharma- und Labor­ein­rich­tungen stehen dagegen defi­nierte Tem­pe­ra­tur­fenster mit lücken­loser Doku­men­tation im Vor­der­grund. So ent­steht je nach Branche die pas­sende Lösung – von der Restau­rant­küche bis zum Zen­tral­lager.

Kühl­zelle kaufen

Erhalten Sie eine Lösung, die tech­nisch, wirt­schaftlich und orga­ni­sa­to­risch zu Ihrem Betrieb passt. Beim Kauf einer Kühl- oder Gefrier­zelle ist das Gesamt­paket aus Technik, Planung und Service ent­scheidend. Die Zellen werden mil­li­me­ter­genau an den Grundriss, den Waren­fluss und die Reg­al­aus­stattung ange­passt und mit moderner Käl­te­technik leis­tungs­ge­recht aus­gelegt. Kom­bi­zellen mit Käl­te­schleusen und getrennten Tem­pe­ra­tur­zonen ermög­lichen eine fle­xible Nutzung. Eine hohe Ver­füg­barkeit, durch­dachte Red­un­danz­kon­zepte, regel­mäßige Wartung, ein Not­dienst und eine gesi­cherte Ersatz­teil­ver­sorgung stellen einen sta­bilen Betrieb sicher. Auf dieser Basis lassen sich Kühl­räume pass­genau für jeden Ein­satz­be­reich rea­li­sieren.

Kühl­zelle mit Aggregat

Holen Sie das Maximum aus Ihrer Kühl­zelle mit einem Aggregat hinzu. Das Aggregat ist ent­scheidend für die Effi­zienz und Sta­bi­lität einer Kühl­zelle. Ste­cker­fertige Geräte, Split-Aggregate oder zen­trale Ver­bund­an­lagen werden so aus­ge­wählt, dass Leistung, Geräusch­ent­wicklung und Auf­stellort zum jewei­ligen Betrieb passen. In abge­stimmten Sys­temen arbeiten Zelle und Aggregat nahtlos zusammen.

Abtau­zyklen und Tem­pe­ra­tur­führung werden auto­ma­tisch geregelt. Digitale Regler über­wachen die Kühl­leistung und melden Abwei­chungen früh­zeitig. So ent­steht eine zuver­lässige Lösung mit klaren Zustän­dig­keiten im Ser­vicefall und opti­malen Vor­aus­set­zungen für geringe Ener­gie­kosten.

Jetzt auf moderne Kühl­zellen umsteigen und sparen!

Dämmung und Qua­lität der Best­klasse

Ener­gie­ef­fi­zienz und Kos­ten­er­spar­nisse

Häufig gestellte Fragen zu Kühl­zellen:

Bei modernen Kühl­zellen Pro­fi­tieren Sie von einer guten Dämm­stärke und der Qua­lität der Paneele. Sie haben deutlich weniger Ener­gie­verlust als bei alten Kli­ma­räumen oder schlecht iso­lierten Räumen. Viele Betriebe haben ältere Kühl­räume, die über die Jahre gewachsen oder ange­passt wurden. Eine moderne Kühl­zelle hat gleich mehrere Vor­teile:

Moderne Paneele sind in der Regel besser gedämmt. Dadurch ver­lieren Wände, Decke und Boden weniger Wärme und die Käl­te­anlage muss weniger arbeiten. Ältere Kühl­räume haben oft Wär­me­brücken, undichte Türen oder schlecht gedämmte Anschlüsse. Neue Systeme haben homogene Ober­flächen und defi­nierte Über­gänge. Das sorgt für gleich­blei­bende Tem­pe­ra­turen und die Geräte laufen länger.

Auch die Hygiene pro­fi­tiert davon. Eine ein­fache Rei­nigung ist möglich, wenn Ober­flächen glatt sind, sich Fugen in den Anschlüssen befinden und es ein Gefälle und Abläufe gibt. Moderne Zellen haben Tür­systeme, die zuver­lässig schließen. Sie können mit Strei­fen­vor­hängen oder Luft­schleiern ergänzt werden. So bleibt die kalte Luft im Raum und die warme Luft bleibt draußen.

Rege­­lungs- & Über­wa­chungs­technik: Eine moderne Kühl­zelle zeigt die Tem­pe­ratur an, schlägt Alarm, wenn etwas nicht stimmt, und spei­chert Daten für Qua­li­täts­kon­trollen und Audits. Wenn man einen alten Kühlraum durch eine moderne Zelle ersetzt, spart man nicht nur Energie, sondern es ist auch sicherer und man kann alles besser nach­weisen.

In der Praxis werden Kühl­zellen meist für Tem­pe­ra­tur­be­reiche von etwa 0 bis +8 Grad Celsius aus­gelegt, je nach Produkt und Pro­zess­an­for­derung. Gefrier­zellen arbeiten dagegen übli­cher­weise bei minus 18 Grad Celsius und kälter. Für Anwen­dungen in Pharma- und Labor-Ein­rich­­tungen können darüber hinaus indi­vi­duell geplante Tem­pe­ra­tur­fenster mit eng defi­nierten Tole­ranzen rea­li­siert werden.

Bei klei­neren Sys­temen können vor­mon­tierte Lösungen zum Einsatz kommen. In der gewerb­lichen Praxis werden Kühl- und Gefrier­zellen jedoch meist vor Ort auf­gebaut. Die Paneele, Türen und Aggregate werden auf die Bau­stelle geliefert und dort mon­tiert, ange­schlossen und in Betrieb genommen. So lassen sich indi­vi­duelle Grund­risse, enge Zugangs­si­tua­tionen und spe­zi­fische bau­liche Anfor­de­rungen rea­li­sieren.

Ja, Kühl­zellen sind sowohl als Kom­plett­system mit pas­sendem Aggregat als auch ohne Aggregat erhältlich. In vielen Märkten, Logis­tik­zentren oder Pro­duk­ti­ons­be­trieben werden die Zellen direkt an eine bestehende zen­trale Käl­te­anlage ange­schlossen. In anderen Fällen ist ein ste­cker­fer­tiges oder separat geplantes Kühl­zel­len­ag­gregat die pas­sende Lösung. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der Größe des Pro­jekts, der vor­han­denen Technik, den Erwei­te­rungs­plänen sowie den Anfor­de­rungen an Effi­zienz und Red­undanz ab.